Was im Hafer enthalten ist

Der außergewöhnlich hohe Gehalt an Vitaminen, Nähr- und Mineralstoffen macht Hafer zum wichtigen Bestandteil einer gesunden Ernährung - weit über seine traditionelle aber zu begrenzte Verwendung als Baby- und Krankenkost hinaus.

Ballaststoffe

Ballaststoffe sind pflanzliche Nahrungsbestandteile, die im Darm des Menschen nicht oder nur in geringem Maß abgebaut und verwertet werden können. Sie bestehen aus langkettigen Kohlenhydraten. Im Hafer sind 10 Prozent Ballaststoffe enthalten, wasserlösliche und unlösliche Ballaststoffe ungefähr zu gleichen Teilen.

Wissenschaftliche Studien lassen den Schluss zu, dass ein hoher Verzehr an Ballaststoffen u. a. das Risiko für Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und die koronare Herzkrankheit reduzieren kann. Ein hoher Verzehr an Ballaststoffen speziell aus Getreidevollkornprodukten kann wahrscheinlich das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 verringern.
*Die Aussagen beruhen auf Studienauswertungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung im Rahmen des Entwurfs einer Evidenzbasierten Leitlinie zur Kohlenhydratzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten (Sept. 2010).

Lösliche Ballaststoffe ("Quellstoffe") wirken auf eine Vielzahl von Prozessen in Verdauung und Stoffwechsel.
Beta-Glucane sind lösliche Ballaststoffe. Sie bilden durch die Bindung von Wasser eine viskose (zähflüssige) Lösung. Diese schützt die Darmschleimhaut und sorgt für einen längeren Nährstoffabbau im Dünndarm, der eine verzögerte Magenentleerung und einen langsameren Anstieg des Blutzuckerspiegels zur Folge hat. Über ihre große Oberfläche absorbieren die Beta-Glucane überflüssige Stoffe im Darm, z. B. die Gallensäuren, und fördern deren Ausscheidung. Der Körper muss neue Gallensäuren mit Hilfe von Cholesterin bilden, wodurch der Cholesterinspiegel auf einem gesunden Level gehalten wird.

Die unlöslichen Ballaststoffe ("Füllstoffe") wirken im Verdauungssystem. Sie können kein Wasser aufnehmen und somit keine viskose Masse bilden. Da sie nicht durch die Fermentation im Dickdarm abgebaut werden, erhöhen sie das Stuhlvolumen sehr stark. Damit aktivieren sie die Darmbewegung und beschleunigen Darmpassage und Ausscheidung.

Hafer-Beta-Glucan

Hafer enthält die löslichen Ballaststoffe Beta-Glucane. Beta-Glucane unterscheiden sich in ihren chemischen Strukturen, andere Arten von Beta-Glucanen kommen u. a. auch in Hefen vor.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat in zwei wissenschaftlichen Gutachten eine Ursache-Wirkungs-Beziehung zwischen dem Beta-Glucan in Hafer und dem Cholesteringehalt im Blut festgestellt.

Inzwischen sind auf Basis dieser Expertenbewertungen von der EU zwei Aussagen über die Wirkung von Hafer-Beta-Glucan genehmigt worden. Dies zeigt den hohen Stellenwert und die gesundheitsunterstützende Wirkung dieses spezifischen Ballaststoffs in Hafergetreide.

Seit Dezember 2011 dürfen Lebensmittelhersteller gemäß EU-Verordnung die Auslobung "Hafer-Beta-Glucan verringert nachweislich den Cholesteringehalt im Blut" für ihr Produkt verwenden, wenn das Lebensmittel pro Verzehrportion mindestens ein Gramm des Ballaststoffs Beta-Glucan enthält und das Beta-Glucan aus Hafergetreide stammt. Der Lebensmittelhersteller muss kennzeichnen, dass ein hoher Cholesterinwert zu den Risikofaktoren für die koronare Herzerkrankung gehört und dass sich die cholesterinsenkende Wirkung bei einer täglichen Aufnahme von drei Gramm Hafer-Beta-Glucan einstellt.

Seit Juni 2012 darf gemäß EU-Verordnung die Aussage "Beta-Glucane tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei" auf Produktverpackungen aufgebracht werden, wenn das Lebensmittel pro Verzehrportion mindestens ein Gramm Beta-Glucan aus Hafer oder Haferkleie enthält. Darüber hinaus muss gekennzeichnet werden, dass sich die Wirkung bei einer täglichen Aufnahme von drei Gramm Hafer-Beta-Glucan einstellt.

1 Portion von 40 g Haferflocken enthält ca. 1,8 g Beta-Glucan.
1 Portion von ca. 20 g Haferspeisekleie enthält ca. 1,6 g Beta-Glucan.

3 Gramm Hafer-Beta-Glucan erreicht man zum Beispiel mit folgenden Haferspeisen:

  • mit knapp 7 Esslöffeln Haferflocken,
  • mit knapp 4 Esslöffeln Haferkleie,
  • mit einem Frühstück aus 4 EL Haferflocken mit Milch und Obst + einer Zwischenmahlzeit mit Joghurt, in den 1 EL Haferkleie und 1 EL Haferflocken eingerührt werden,
  • mit einem Frühstücksmüsli aus 3 EL Haferflocken, 1 gehäuften EL Haferkleie und Obst oder Trockenfrüchten und Milch + zwischendurch 2 Haferkeksen. 

Eiweiß

Eiweiß ist ein lebenswichtiger Grundstoff, den der Organismus für den Stoffwechsel, für Gewebe und Muskeln und vieles mehr benötigt. Das Eiweiß des Hafers ist dem körpereigenen Eiweiß ähnlich und kann im Organismus gut verwertet werden, was zu erhöhter körperlicher Leistungsfähigkeit führt. Darüber hinaus enthält es die acht essentiellen Aminosäuren, durch die der Zell- und Gewebeaufbau im Körper unterstützt und die Produktion lebenswichtiger Enzyme und Hormone angeregt wird. Man spricht von einer hohen biologischen Wertigkeit des Haferproteins.

Stichwort: Gluten

Hafer kann nicht als glutenfrei bezeichnet werden. Richtig ist jedoch, dass Hafer sehr viel weniger Gluten enthält als andere Getreide, wie z. B. Weizen. Bei Unverträglichkeiten, und insbesondere bei Zöliakie, gilt, dass Hafer nur in Absprache mit dem Arzt in die Ernährung einbezogen werden sollte.
Die Deutsche Zöliakie Gesellschaft e.V. hat kürzlich eine Stellungnahme zum Thema Hafer veröffentlicht: www.dzg-online.de.
Allergien auf Getreide sind am häufigsten auf die Brotgetreidearten Weizen und Roggen zu beobachten. Wer diese weniger gut verträgt, kann Hafer ggf. essen, denn die Proteine im Hafer haben eine andere Zusammensetzung. Weizen, Roggen und auch Gerste sind allergologisch nahestehend und zeigen starke Kreuzreaktionen, Hafer hat schwächere Kreuzreaktionen zu diesen drei Arten.

Fett

Fette sind wichtige Energiespeicher- und Aufbausubstanzen. Die Fettstoffe des Hafers enthalten zu 70 % ungesättigte Fettsäuren, davon macht die essentielle Linolsäure 40 % aus. Sie begünstigt den Aufbau von Zellmembranen und wirkt regulierend auf den Cholesterin- und Blutfettspiegel.

Vitamine

Vitamine schützen den Körper vor äußeren Einflüssen und Belastungen und wirken an vielen Stoffwechselabläufen mit. Hafer ist reich an Vitaminen der B-Gruppe. Vitamin B1 unterstützt das Nervensystem und fördert die Konzentration. Vitamin B2 ist wichtig für Stoffwechselprozesse sowie Haut und Nägel. Vitamin B6 braucht der Körper für die Bildung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin und die Produktion des körpereigenen Glückshormons Serotonin. Folsäure (Vitamin B9) ist notwendig für Wachstum und die Bildung der roten Blutkörperchen. Vitamin E gehört zu den sogenannten Radikalfängern, es schützt den Organismus vor den schädigenden Oxidationsstoffen, stärkt das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend.

Richtwerte für die Tageszufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen werden von der Ernährungswissenschaft vorgegeben. B-Vitamine sind wichtige Nährstoffe und im Hafer reichlich vorhanden.

Durch den Verzehr von 40 Gramm Haferflocken (1 Portion):

  • wird zu 21,5% der Tagesbedarf von Vitamin B1 (Thiamin) gedeckt:
    Vitamin B1 wird auch als „Nervenvitamin“ bezeichnet, es beschleunigt die Reizübertragung zwischen den Nervenzellen, erhält das Nerven- und Herzmuskelgewebe und spielt eine wichtige Rolle beim Energiestoffwechsel im Körper. So werden die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit gefördert.

    Vitamin B1 sitzt beim Getreide vor allem in den Randschichten und im Keim. Daher sind Vollkornprodukte, bei denen Randschichten und Keim enthalten sind, besonders gut. Und Haferflocken zum Beispiel sind immer Vollkorn!

  • ist zu über 4% das Tagessoll von Vitamin B2 (Riboflavin) erfüllt:
    Vitamin B2 ist am Eiweiß- und Energiestoffwechsel beteiligt, unterstützt den Aufbau der Zellen, insbesondere der Nervenzellen. Es ist wichtig für eine gesunde Haut und feste Fingernägel.

    Fettarme Milch und fettarmer Joghurt sind ebenfalls reich an Vitamin B2 -€“ eine wertvolle Kombination mit Haferflocken!

  • sind knapp 5% vom Bedarf an Vitamin B6 (Pyridoxin) gedeckt:
    Vitamin B6 ist wichtig für den Aminosäurestoffwechsel, es fördert die Bildung von Botenstoffen im Nervensystem sowie die Bildung des roten Blutfarbstoffs und hat Einfluss auf das Immunsystem.
    Gemüse, Hülsenfrüchte und Bananen enthalten ebenfalls viel Vitamin B6. Auch diese Lebensmittel können schmackhaft mit Haferprodukten kombiniert werden.

  • wird zu gut 17% der Tagesbedarf von Vitamin B9 (Folsäure) gedeckt:
    Die Folsäure spielt eine zentrale Rolle bei der Blutbildung sowie bei Wachstum und Zellteilung. Dies bedingt z. B. den höheren Folsäurebedarf von schwangeren Frauen.

    Neben Vollkornprodukten sind Blattgemüse und Blattsalate eine weitere ideale Folsäurequelle.

Mineralstoffe und Spurenelemente

Mineralstoffe sind für vielfältige lebenswichtige Funktionen im Körper unerlässlich. Besonders stark sind sie an der Regulierung des Wasserhaushalts, am Energiestoffwechsel, am Knochenaufbau sowie an der Reizübertragung im Nervensystem beteiligt.

Spurenelemente gehören zu den Mineralstoffen, müssen jedoch nur in sehr geringen Mengen unter 0,02 Gramm täglich dem Körper zugeführt werden.

Durch den Verzehr von 40 Gramm Haferflocken (1 Portion):

  • wird zu 14% der Tagesbedarf von Magnesium gedeckt:
    Magnesium aktiviert zahlreiche Enzyme und spielt dadurch eine wichtige Rolle bei verschiedenen Stoffwechselprozessen im Körper. Der Körper benötigt Magnesium für das Funktionieren des Mineralstofftransports, die Reizübertragung in der Muskulatur und das Nervensystem. Bei intensiven sportlichen und körperlichen Aktivitäten kann der Magnesiumbedarf durch den Schweißverlust erhöht sein. Gute Magnesium-Lieferanten sind neben Vollkorngetreide, Milchprodukte, Fisch, Geflügel sowie viele Gemüsearten und Beeren -€“ viele Produkte, mit denen Hafer ideal kombiniert werden kann!
  • ist zu fast 25% das Tagessoll von Phosphor erfüllt:
    Phosphor unterstützt im Zusammenspiel mit Calcium die Festigkeit von Knochen und Zähnen und "wird für ein gesundes Wachstum und eine gesunde Entwicklung der Knochen bei Kindern benötigt". Gemäß einer EU-Verordnung können Lebensmittel, die die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen, mit dieser Aussage beworben werden. Haferflocken versorgen mit einem Gehalt von 430 mg Phosphor auf 100 g reichlich mit Phosphor. Darüber hinaus ist Phosphor an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt und Bestandteil eines wichtigen Energielieferanten. Phosphor ist in nahezu allen Lebensmitteln enthalten, vor allem auch in Milchprodukten und Fleisch.
  • ist knapp 17% vom täglichen Eisenbedarf gedeckt:
    Eisen ist wichtig für die Bildung des Blutfarbstoffs Hämoglobin und daher für den Sauerstofftransport im Blut. Darüber hinaus spielt Eisen eine bedeutende Rolle für das Immunsystem und die geistige Entwicklung und Leistungsfähigkeit. "Eisen trägt zur normalen kognitiven Entwicklung von Kindern bei." - Lebensmittel, die bestimmte Bedingungen erfüllen, dürfen gemäß einer EU-Verordnung mit dieser Angabe ausgelobt werden. Haferflocken sind mit einem Gehalt von 5,8 mg Eisen auf 100 g ein wichtiger Eisen-Lieferant. Gerade junge Mädchen neigen zu Eisenmangel, daher sollte auf eisenhaltige Kost in der Teenagerzeit besonders geachtet werden. Dazu sind Fleisch, Blattgemüse und Vollkornprodukte geeignet.
  • wird zu gut 17% der Tagesbedarf von Zink gedeckt:
    Zink beeinflusst Wachstums- und Sexualhormone, aktiviert das Immunsystem und ist an Stoffwechselprozessen beteiligt. Auch für die schnelle Wundheilung soll es förderlich sein. Das pflanzliche Zink des Hafers wird vom menschlichen Körper am besten in Kombination mit tierischen Zinkquellen aufgenommen, z. B. durch Haferflocken mit Milch oder Joghurt.
  • tragen Sie zu 21% der empfohlenen Tageszufuhr von Kupfer bei:
    Kupfer ist Bestandteil vieler Enzyme und beteiligt am Aufbau von Bindegewebe, an der Bildung der roten Blutkörperchen und an der Hautpigmentierung. Neben Vollkorngetreideprodukten sind Nüsse, grüne Gemüsesorten und Innereien gute Kupferquellen.
  • werden bereits 90% des Manganbedarfs gedeckt:
    Mangan aktiviert bestimmte Enzyme und unterstützt den Aufbau und Erhalt von Knochen und Bindegewebe. Lebensmittel mit hohem Mangangehalt sind neben Haferflocken grünes Blattgemüse, Erdbeeren und schwarzer Tee.
  • nehmen Sie gut 2% des Tagesbedarfs an Calcium zu sich.
    Im Vergleich zu anderen Getreidearten hat Hafer einen höheren Calciumgehalt und ist wichtig für die Bildung von Knochen und Zähnen. Haferprodukte mit den guten Calciumlieferanten Milch und Joghurt kombiniert sind daher besonders wertvoll für Kinder sowie für Schwangere und stillende Mütter, da Calcium die Knochenstruktur festigt und Calciumverluste während der Stillzeit verhindert. Mit zunehmendem Alter sollte aufgrund der einsetzenden Entkalkung der Knochen ebenfalls auf diesen Mineralstoff in der Ernährung geachtet werden.

Mineralstoffe

Der Gehalt der folgenden Mineralstoffe und Spurenelemente in Haferflocken ist weniger stark ausgeprägt. Durch den Verzehr von 40 Gramm Haferflocken (1 Portion):

  • wird zu 8 % der Tagesbedarf von Kalium gedeckt:
    Kalium reguliert den Wasserhaushalt im Körper und ist an der Weiterleitung von Signalen im Nervensystem beteiligt. Eine reichliche Kaliumzufuhr gilt als blutdrucksenkend.
    Gute Kalium-Lieferanten sind Gemüse, wie Spinat, Grünkohl und Sellerie, aber auch Bananen und rote Früchte, wie Kirschen, Johannis- und Himbeeren -€“ also auch Produkte, mit denen Hafer schmackhaft kombiniert werden kann!
  • sind 7 % vom täglichen Bedarf an Selen gedeckt:
    Selen ist am Schilddrüsenstoffwechsel beteiligt und beeinflusst die Blutgerinnung. Darüber hinaus stimuliert es das Immunsystem und ist neben anderen Spurenelementen für die Bildung von Enzymen zuständig, die im Organismus als Antioxidantien, also gegen freie Radikale wirken.
    Selen ist in Fischen vorhanden, wie Thunfisch und Sardinen, sowie in den kohlenhydratreichen Nudeln, Kartoffeln und Reis.

Spurenelemente

Gering ist der Gehalt in Haferflocken folgender Spurenelemente:

  • Jod (40 g Haferflocken decken 1 % der empfohlenen Tageszufuhr):
    Jod ist vor allem im Zusammenhang mit der Schilddrüse bekannt, denn Jod ist für die Bildung der Schilddrüsenhormone notwendig. Werden diese Hormone nicht ausreichend produziert, kann die Schilddrüse zu einem Kropf anwachsen. Darüber hinaus ist Jod generell für das Zellwachstum unerlässlich und daher auch für Schwangere und für Kinder wichtig.
    Eine ideale Jodquelle ist Fisch, Seelachs, Kabeljau, Rotbarsch etc., sowie Meeresfrüchte. Auch fettarme Milch im Zusammenspiel mit Haferflocken trägt zur Jodzufuhr bei. 40 Gramm Haferflocken mit 125 Milliliter fettarmer Milch decken 7,7 Prozent des täglichen Jodbedarfs.
  • Fluorid (40 g Haferflocken decken knapp 1 % des Tagesbedarfs):
    Fluorid ist wichtig für die Zahngesundheit. Es festigt Zähne und Knochen und härtet den Zahnschmelz, um die Widerstandsfähigkeit gegen kariesverursachende Bakterien zu erhöhen.
    Auch zur guten Fluoridversorgung sollte man zu Fisch und Meeresfrüchten greifen.

Durch die Kombination mit Lebensmitteln, die mehr der hier genannten Mineralstoffe enthalten, kann das Nährstoffgefüge von Hafer sinnvoll ergänzt werden!

 

Zusammensetzung von 100 g Haferflocken*

Brennwert/Energie

368 kcal

Protein/Eiweiß

13,5 g

Kohlenhydrate

58,7 g

 - davon Zucker**

< 1,2 g

Fett

7,0 g

 - davon ges. Fettsäuren

1,24 g

Ballaststoffe

10,0 g

Natrium

6,8 mg

Vitamin B1

0,59 mg

Vitamin B2

0,15 mg

Vitamin B6

0,16 mg

Vitamin B9 (Folsäure)

0,087 mg

Vitamin E

1,5 mg

Eisen

5,8 mg

Zink

4,3 mg

Magnesium

130 mg

Phosphor

430 mg

Calcium

43 mg

Quelle (außer Zucker): Souci/Fachmann/Kraut 2008: Die Zusammensetzung der Lebensmittel, Nährwert-Tabellen.

*Hafer ist ein Naturprodukt. Daher können von Jahr zu Jahr sorten-, herkunfts- und ernteabhängige Schwankungen bei den Nährwerten auftreten.
**Im Haferkorn natürlich enthaltener Zucker.

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